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26.03.2025 Daniel Niederelz

So wirst du lokal sichtbar und bekommst mehr Anfragen

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Du möchtest, dass potenzielle Kunden dich lokal besser finden? Dann lohnt sich ein genauer Blick auf dein Google Unternehmensprofil.
In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Profil so optimierst, dass es wirklich wirkt und für bessere Sichtbarkeit in der lokalen Suche sorgt und du mehr Anfragen von Menschen in deiner Region gewinnst.
Dich erwarten konkrete Tipps, praktische Beispiele und Hinweise auf typische Stolperfallen. Wenn du dein GMB‒Profil bisher nur „so halb“ gepflegt hast, findest du hier genau die Ansätze, um mehr daraus zu machen.
GMB Checkliste 2025 mit Tipps für bessere lokale Google-Rankings, mehr organischen Traffic und konkrete Handlungsschritte zur Optimierung des Google Unternehmensprofils.

Warum dein Google Unternehmensprofil der Schlüssel zu mehr regionalen Anfragen ist

Wusstest du, dass fast jede zweite Google‒Suche einen lokalen Bezug hat?
Menschen suchen nach Restaurants, Handwerkern, Dienstleistern oder Geschäften in ihrer Nähe. Oft mit dem Wunsch, direkt zu buchen, zu kaufen oder anzurufen.
Trotzdem wird das Google Unternehmensprofil (GMB‒Profil), früher bekannt als Google My Business, von vielen Unternehmen immer noch unterschätzt. Dabei ist es eine der einfachsten Möglichkeiten, um lokal besser gefunden zu werden und mehr Anfragen von potenziellen Kunden zu bekommen.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du dein GMB‒Profil Schritt für Schritt so optimierst, dass du in der lokalen Suche sichtbar wirst, Vertrauen aufbaust und neue Kunden gewinnst.
Du bekommst konkrete Tipps, vermeidest typische Fehler und lernst, wie du mit ein paar gezielten Anpassungen deutlich mehr aus deinem Eintrag herausholst.

Was ist das Google Unternehmensprofil überhaupt?

Das Google Unternehmensprofil ist ein kostenloses Tool von Google, mit dem du dein Unternehmen in der Google‒Suche und bei Google Maps sichtbar machen kannst.
Wenn jemand zum Beispiel „Friseur in Köln“ oder „Heizungsnotdienst in der Nähe“ googelt, zeigt Google passende Unternehmen direkt in den Suchergebnissen an.
Ein optimiertes Profil hilft potenziellen Kunden, dich schneller zu finden und Vertrauen zu dir aufzubauen. Es zeigt auf den ersten Blick, wer du bist, was du anbietest und wie man dich erreichen kann. Und das Beste…
Du brauchst dafür nicht mal eine eigene Website, um lokal sichtbar zu werden. Du wirst mit einem optimierten Profil in jedem Fall besser gefunden.
Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen und Dienstleister ist das Google Unternehmensprofil eine super kostenfreie Möglichkeit mit neuen Kunden digital in Kontakt zu kommen.
Darstellung eines Google Unternehmensprofils bei der lokalen Suche nach einem Blumengeschäft auf Google Maps – Beispiel für lokale Sichtbarkeit durch ein optimiertes Google Business Profil.

Warum lokale Sichtbarkeit entscheidend ist

Wenn Menschen heute nach einem Produkt oder einer Dienstleistung suchen, greifen sie meist direkt zum Handy und geben eine kurze Anfrage bei Google ein. Oft ergänzt mit Begriffen wie „in der Nähe“, „jetzt geöffnet“ oder dem Namen einer Stadt.
Genau dann entscheidet Google, welche Unternehmen im sogenannten Local Pack also in den drei hervorgehobenen Einträgen direkt unter der Karte angezeigt werden. Dieser Bereich wird immer als erstes nach der bezahlten Werbung angezeigt. Wenn dein Unternehmen dort auftaucht, hast du einen riesigen Vorteil: Du bekommst mehr Aufmerksamkeit, mehr Klicks und in der Regel auch mehr Anfragen.
Das gilt besonders für lokale Dienstleister und mittelständische Unternehmen. Denn hier zählt nicht nur, ob jemand dich findet, sondern wie schnell und wie präsent du bist. Menschen sind oft ungeduldig. Sie wollen eine schnelle Lösung und entscheiden sich meist für einen der ersten sichtbaren Anbieter.
Ein stark optimiertes Google Unternehmensprofil hilft dir genau dabei. Es sorgt dafür, dass du in deiner Region sichtbar bist, seriös wirkst und Vertrauen aufbaust, noch bevor jemand auf deine Website klickt oder dich anruft.
Kurz gesagt: Wer lokal besser gefunden werden will, kommt an einem gepflegten GMB‒Profil nicht vorbei.

Die wichtigsten Rankingfaktoren im Google Unternehmensprofil

Wenn du mit deinem Google Unternehmensprofil lokal besser sichtbar werden willst, musst du verstehen, wie Google entscheidet, welches Unternehmen in den Suchergebnissen ganz vorne auftaucht.
Google nutzt dafür drei zentrale Faktoren, die man so zusammenfassen kann (und das Gute ist: Du kannst zwei von drei sehr gut aktiv beeinflussen.):
01
Relevanz
Google bewertet, wie gut dein Unternehmensprofil zur Suchanfrage passt. Dazu zählt unter anderem, ob deine Kategorien korrekt gewählt sind, ob deine Leistungen klar beschrieben werden und ob deine Beiträge oder Inhalte zur Suchintention der Nutzer passen.
02
Entfernung
Natürlich spielt auch der Standort eine Rolle – vor allem bei Suchen mit „in der Nähe“. Aber auch hier kannst du einiges tun, z. B. mit einem sauberen Standort-Eintrag, lokalen Keywords oder mehreren Standorten, falls dein Unternehmen überregional arbeitet.
03
Bekanntheit
Hier schaut Google, wie sichtbar und etabliert dein Unternehmen online ist. Bewertungen, regelmäßige Aktivitäten im Profil, Erwähnungen auf anderen Seiten und die Verknüpfung mit deiner Website tragen dazu bei, dass du als „relevanter“ Anbieter wahrgenommen wirst.
Diese drei Faktoren bilden die Grundlage für dein lokales Ranking bei Google. Sie entscheiden, ob du im sogenannten Local Pack landest oder eben nicht. Und genau deshalb lohnt es sich, dein Google Unternehmensprofil gezielt zu optimieren, denn fast alles, was zählt, kannst du selbst steuern.
Im nächsten Abschnitt zeige ich dir ganz konkret, wie du dein Profil Schritt für Schritt optimierst, um in der lokalen Suche besser gefunden zu werden und mehr Online‒Anfragen zu bekommen.

Schritt‒für‒Schritt: So optimierst du dein GMB‒Profil richtig

Jetzt, wo du die Grundlagen und Rankingfaktoren kennst, geht es an die Praxis. In den nächsten Abschnitten zeige ich dir ganz konkret, wie du dein Google Unternehmensprofil optimierst, damit du lokal besser gefunden wirst und mehr Anfragen bekommst.
Die meisten Unternehmen füllen ihr Profil einmal halbherzig aus und lassen danach viele Chancen liegen. Wenn du die folgenden Punkte umsetzt, hast du sofort einen klaren Vorsprung vor deiner Konkurrenz.

Bevor wir in die Tipps einsteigen, ein kurzer Hinweis:

Die folgenden Maßnahmen zielen auf gezielte Optimierungen ab, mit denen du dein Ranking nachhaltig verbessern kannst. Damit diese überhaupt Wirkung zeigen, solltest du zuerst sicherstellen, dass alle Basisinformationen in deinem Google Unternehmensprofil vollständig, korrekt und aktuell sind.
Dazu zählen unter anderem:
  • Unternehmensname
  • Adresse
  • Telefonnummer
  • Öffnungszeiten
  • Link zur Website
  • Beschreibung

Wenn du dir nicht sicher bist, ob du wirklich alle Angaben gemacht hast, geh in dein Google Unternehmensprofil und klicke auf „Profil vervollständigen“. Google zeigt dir dort ganz konkret, welche Informationen noch fehlen.

Tipp 1: Wähle die richtige Unternehmenskategorie und nutze zusätzliche Kategorien

Die Kategorie, die du in deinem Google Unternehmensprofil angibst, ist einer der wichtigsten Faktoren für dein lokales Ranking. Google nutzt diese Information, um zu verstehen, was du anbietest und bei welchen Suchanfragen dein Unternehmen eingeblendet werden soll.
Wenn du hier ungenau oder zu allgemein bist, wirst du bei wichtigen lokalen Suchen nicht oder nur selten angezeigt. Deshalb solltest du dir etwas Zeit nehmen und die Kategorie bewusst wählen.
So gehst du vor:
  1. Wähle eine passende Hauptkategorie Deine Hauptkategorie sollte genau das beschreiben, was dein Unternehmen in erster Linie macht. Dabei reicht es nicht, einfach „Dienstleister“ oder „Unternehmen“ anzugeben. Je konkreter du bist, desto besser kann Google dein Angebot zuordnen.
  2. Füge ergänzende Kategorien hinzu Viele Unternehmen bieten mehr als nur eine Leistung an. Du kannst deshalb weitere sogenannte „Second‒Categories“ ergänzen, um dein Profil noch treffender zu beschreiben. Das erhöht die Chance, bei verschiedenen Suchbegriffen gefunden zu werden.

‼️ Wichtig: Bleib dabei ehrlich und pass genau auf, dass die zusätzlichen Kategorien wirklich zu deinem Angebot passen. Übertreibung oder irrelevante Angaben können dir langfristig sogar schaden.
Beispiel:
Ein Malerbetrieb, der sich auf Innenraumgestaltung spezialisiert hat, bietet neben klassischen Malerarbeiten auch Bodenverlegung und Fassadenanstriche an. Hier wäre eine sinnvolle Kategoriewahl:
Hauptkategorie: Malerbetrieb
Weitere Kategorien: Bodenleger, Fassadenmaler, Innenausstatter
Mit dieser Kombination wird das Unternehmen nicht nur bei „Maler in Hamburg“ gefunden, sondern auch bei Suchen wie „Parkett verlegen Hamburg“ oder „Fassadenanstrich Firma“.

Du möchtes wissen, welche Kategorien deine Konkurrenz nutzt?

Das ist ganz einfach und komplett kostenfrei möglich. Nutze dafür einfach das Programm "GMB Everywhere".

Tipp 2: Füge deinem Unternehmensnamen gezielt Keywords hinzu

Viele Unternehmen nutzen als Profilnamen einfach nur ihren offiziellen Firmennamen, zum Beispiel „Müller GmbH“ oder „Schmidt & Partner“. Das ist zwar korrekt, aber aus SEO‒Sicht eine verpasste Chance.
Google bezieht den Namen deines Unternehmensprofils direkt in das lokale Ranking ein. Wenn also relevante Keywords im Namen enthalten sind, wirst du bei entsprechenden Suchanfragen besser gefunden.
Wichtig ist: Du solltest deinen Namen nicht überladen oder „spammen“, auch genannt Keyword‒Stuffing, sondern gezielt erweitern, sodass er für Nutzer und für Google sinnvoll und nachvollziehbar ist.
Beispiel:
Statt nur „Müller GmbH“ könnte ein lokales Elektro‒Unternehmen folgendes verwenden:
„Müller Elektrotechnik | Elektriker für Köln & Umgebung“
Dieser Name enthält relevante Keywords wie „Elektriker“ und den Standort „Köln“, was die Sichtbarkeit bei genau solchen Suchanfragen erhöht, z. B. „Elektriker Köln“ oder „Elektroinstallation Köln“.
Aber Achtung:
Google duldet keine offensichtliche Keyword‒Überladung. Wenn du deinen Namen mit unnatürlichen Begriffsketten vollpackst (z. B. „Müller GmbH Elektriker Köln Notdienst 24h günstig“), kann das zu einer Abmahnung oder sogar zur Sperrung deines Profils führen.
Halte dich an folgende Faustregel:
Keyword‒Ergänzungen im Namen sind erlaubt, wenn sie für Nutzer nachvollziehbar und realistisch sind.

Tipp 3: Sammle Bewertungen und kümmere dich aktiv um die Beantwortung

Bewertungen sind ein echtes Schwergewicht, wenn es um dein lokales Google‒Ranking geht. Sie zählen zu den wichtigsten Faktoren für Sichtbarkeit und Vertrauen. Und genau das macht sie so wertvoll: Ein Unternehmen mit vielen positiven Bewertungen wird nicht nur häufiger angezeigt, es wird auch viel eher kontaktiert.
Trotzdem warten viele Unternehmen einfach darauf, dass Kunden „von selbst“ bewerten. Das ist ein verschenktes Potenzial. Wenn du stattdessen proaktiv darum bittest und dich um dein Bewertungsprofil kümmerst, kannst du mit wenig Aufwand viel bewirken.
So gehst du vor:
  1. Aktiv um Bewertungen bitten Zufriedene Kunden bewerten gerne, aber sie brauchen oft einen kleinen Impuls. Frag nach einer gelungenen Zusammenarbeit einfach höflich nach einer Bewertung. Persönlich, per E‒Mail oder über einen QR‒Code auf einer Dankeskarte. Je einfacher du es machst, desto höher die Erfolgsquote.
  2. Antworten immer Jede Bewertung verdient eine Antwort. Bei positiven Rezensionen kannst du dich kurz bedanken, den Kunden namentlich ansprechen und ggf. auf einen nächsten Schritt hinweisen.

    Bei negativen Bewertungen
    : Ruhig bleiben, sachlich bleiben und auf die Kritik eingehen. Professionelles Verhalten zahlt sich immer aus, auch für die, die nur mitlesen.
  3. Regelmäßigkeit schlägt Masse Google liebt frische Bewertungen. Statt in kurzer Zeit 50 auf einmal zu sammeln, ist es besser, kontinuierlich neue zu bekommen. So bleibt dein Profil aktiv und Google sieht, dass du ein lebendiges Unternehmen bist.
Beispiel:
Ein Handwerksbetrieb, der nach jedem abgeschlossenen Projekt eine kurze Mail verschickt mit dem Satz:
„Wir freuen uns, wenn Sie uns kurz auf Google bewerten. Das hilft nicht nur uns, sondern auch anderen Kunden bei der Suche.“
Dazu ein Link direkt zur Bewertungsseite oder ein QR‒Code auf der Rechnung und schon steigt die Bewertungsrate deutlich.

So bekommst du den direkten Link zu deiner Bewertungsseite

Damit deine Kunden dich schnell und ohne Umwege bewerten können, solltest du ihnen einen direkten Link zur Google‒Bewertungsseite schicken. Das geht ganz einfach...

Tipp 4: Füge Produkte und Dienstleistungen hinzu

Die meisten denken beim Google Unternehmensprofil vor allem an Öffnungszeiten, Adresse und Bewertungen. Was viele übersehen: Du kannst dort auch Produkte hinterlegen und das lohnt sich. Denn Produkte machen dein Profil nicht nur informativer, sondern sorgen auch dafür, dass deine Angebote direkt sichtbar sind, noch bevor jemand auf deine Website klickt.
Gerade für Dienstleister oder kleinere Unternehmen, die bestimmte Leistungen gezielt hervorheben möchten, ist die Produktfunktion eine richtig gute Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzuheben. Sucht eine Person in deiner Region nun nach einer bestimmten Dienstleistung, wird dein Profil angezeigt.
Mit "Produkten" meint Google nicht nur physische Artikel. Auch Dienstleistungen, Angebote oder Paketpreise kannst du hier präsentieren. Mit Bild, Beschreibung und sogar einem Preis (optional).
So gehst du vor:
  1. Melde dich in deinem Google Unternehmensprofil an Wähle den Bereich „Produkte“ aus.
  2. Produkt hinzufügen Klicke auf „Produkt hinzufügen“ und trage die wichtigsten Informationen ein: a. Name des Produkts oder der Dienstleistung b. Kategorie (frei wählbar) c. Preis (optional auch "ab" möglich) d. Beschreibung (kurz, klar und mit einem Keyword, wenn passend) e. Foto (wichtig! Bilder ziehen Aufmerksamkeit auf sich)
  3. Veröffentlichung Nach dem Speichern erscheint dein Produkt direkt in deinem Profil meist unterhalb der Basisinfos, gut sichtbar für alle, die dein Unternehmen auf Google finden.
Beispiel:
Ein Küchenstudio könnte folgende Produkte anlegen:
  • "3D‒Küchenplanung kostenlos" inkl. Beschreibung, z. B. "Individuelle Planung in unserem Showroom mit moderner 3D‒Visualisierung"
  • "Küchenmontage ab 599 €"
  • "Geräte‒Paket Siemens Sonderpreis"
So sieht der Interessent auf einen Blick, was angeboten wird und bekommt direkt einen Eindruck von Leistung und Preisniveau. Das schafft Vertrauen und steigert die Wahrscheinlichkeit, dass er Kontakt aufnimmt.

Tipp 5: Kümmere dich um deine FAQ‒Sektion

Ein oft unterschätzter, aber sehr wirkungsvoller Bereich deines Google Unternehmensprofils ist die Fragen‒und‒Antworten‒Sektion, auch bekannt als „Fragen stellen“ oder „FAQ“.
Viele Unternehmen ignorieren diesen Bereich komplett oder lassen ihn von Nutzern unbeaufsichtigt mit Fragen oder sogar falschen Antworten füllen. Dabei hast du hier eine richtig gute Chance, Einwände proaktiv auszuräumen und häufige Fragen direkt zu beantworten, noch bevor jemand bei dir anruft oder abspringt.

Das solltest du vorab wissen...

  • Jeder kann Fragen stellen, die dann öffentlich unter deinem Unternehmensprofil sichtbar sind.
  • Und jeder kann diese Fragen auch beantworten – nicht nur du als Inhaber.
  • Wenn du hier nicht selbst aktiv wirst, können fremde Nutzer falsche oder unvollständige Antworten hinterlassen.
Deshalb solltest du die Kontrolle selbst übernehmen und die FAQ-Sektion gezielt für dich nutzen.
So gehst du vor:
  1. Stell dir deine eigenen Fragen und beantworte sie Ja, das ist absolut erlaubt und sogar von Google vorgesehen. Du kannst als Nutzer selbst eine Frage stellen (z. B. mit deinem privaten Google‒Konto oder auch dem Unternehmenskonto) und sie anschließend als Unternehmen beantworten. Das wirkt natürlich und hilft potenziellen Kunden weiter.
  2. Greif typische Kundenfragen auf Überleg dir, welche Fragen dir im Alltag oft gestellt werden, telefonisch, per E‒Mail oder im persönlichen Gespräch. Genau diese solltest du hier platzieren. Beispiele: a. „Bieten Sie auch Termine am Wochenende an?“ b. „Wie lange dauert die Angebots­erstellung?“ c. „Gibt es bei Ihnen eine Vor‒Ort‒Beratung?“ d. „Was kostet eine Erstberatung?“
  3. Nutze die Antworten, um Vertrauen aufzubauen Halte deine Antworten freundlich, klar und hilfreich. Vermeide Fachjargon und geh auf mögliche Unsicherheiten ein. Denk daran: Jede gut beantwortete Frage kann ein kleiner Vertrauensbooster sein, gerade bei Menschen, die dich noch nicht kennen.
Beispiel:
Ein Immobilienmakler könnte folgende Frage in seinem Profil platzieren:
Frage: „Kostet ein Erstgespräch bei Ihnen etwas?“
Antwort: „Nein, das Erstgespräch ist bei uns immer kostenlos und völlig unverbindlich. Wir beraten Sie gerne zu Ihren Möglichkeiten und beantworten Ihre Fragen in Ruhe.“
Mit so einer Antwort nimmst du dem Interessenten sofort eine Hürde und zeigst, dass du transparent und kundenorientiert arbeitest.

Fazit So wirst du lokal sichtbar und bekommst mehr Anfragen

Ein optimiertes Google Unternehmensprofil ist längst kein „Nice to have“ mehr, es ist ein zentraler Baustein, wenn du lokal besser gefunden werden und mehr Anfragen aus deiner Region erhalten möchtest.
Wenn du die Tipps aus diesem Artikel Schritt für Schritt umsetzt, bist du den meisten deiner Wettbewerber bereits einen großen Schritt voraus. Und das Beste: Alle Optimierungen kosten dich nichts nur ein bisschen Zeit.
Denk dran: Sichtbarkeit beginnt nicht erst auf deiner Website, sondern schon in den Suchergebnissen. Dein Google Unternehmensprofil ist das digitale Schaufenster deines Unternehmens.

Über den Autor

Daniel Niederelz
Gründer und Geschäftsführer Webdesign Daniel Niederelz

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